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Na hast du mich an den Punkten erkannt ?

Ich bin Steffi Zährl die Reklamedame. Fachfrau für Rebranding, Markenmindset und corporate design. Ach, und für spülmaschien-teris

und wenn DU DICH an diesen Punkten erkannt hast, dann sollten wir uns dringend Unterhalten.

  • Du bist selbständig, hast ein Logo, ein gutes Produkt aber es kommen irgendwie nicht die richtigen Kunden?

    Du bist mit deinem Unternehmen gewachsen und du hast das Gefühl, dass dein Auftritt nicht mehr zu dir passt und/oder Kraut & Rüben ist?

    Du wünschst dir einen professionellen Markenauftritt, weißt aber nicht, wo du anfangen sollst?

    Du hast das Gefühl „unter dem Radar“ zu fliegen, weil du dich nicht 100% nach außen traust, weil es sich noch nicht richtig anfühlt?

    Du hast keinen Plan, an wen du dich wenden sollst, wenn du Positionierung, Kommunikationsstrategie und Grafikdesign am liebsten aus einer Hand möchtest und dich um den ganzen Kram nicht mehr selbst kümmern willst?

STEFFI ZÄHRL

Warum ich die richtige für deine Marke bin.

 

Meine Expertise

In zwanzig Jahren Erfahrung in der Welt der Kom- munikation habe als Schriftsetzerin Anzeigen gestal- tet, in der Druckerei meiner Eltern die Druckvor- stufe geschmissen, als Pressetante Newsletter ver- fasst, Werbung studiert und über „Markenimage“ meine Thesis geschrieben. Habe eine Eventlocation betrieben, mich als Grafikdesignerin selbständig ge- macht und mich schließlich in die Online-Welt ge- stürzt. Habe für den Malerbetrieb um die Ecke, für Mittelständler und Verlage, für Gastronomiebetrie- be, für Coaches und für Online-Unternehmer Marken- und Designarbeit geleistet.

Meine Vision

Dass du dich als Unternehmerin als Marke sicher, stark und wohl fühlst und selbstbewusst und au- thentisch nach außen gehen kannst. Und dafür be- kommst du von mir das nötige Markenmindset, eine Markenstrategie und ein professionelles visuelles Er- scheinungsbild an die Hand, damit das auch klappt.

Marken, die mich durch's Leben begleiten

80er

Dolomiti

Sesamstraße

Yps
Sony Walkman

Raider

Rubik‘s Cube

Elho

90er

Converse

Twix

Benetton

Milka

VW Golf

Nokia

QuarkXPress

2000er

iMac
Die Sims

Nikon

Hornbach

HolidayCheck

Kitchen Aid

Facebook

Your Title Goes Here

iPhone

Citroën Berlingo

Pampers

Amazon Prime

Adobe CC

Reklamedame

Spotify

Wie ich eine Reklamedame würde 

Ich bin ein Kind der Achtziger

Hab ich schonmal

gemeinsam mit 5.000 Leuten Musik gemacht, einen Dreitausender bestiegen, ganz kurz die Yoga-Krähe geschafft, Statistik im Grundstudi- um überstanden, die Queen gespielt, ein Bad gefliest, ein 6-Gänge-Menü gekocht, einen Gautschbrief erhalten, eine Blaskapelle dirigiert (ok, auch nur ganz kurz), Rauchfass ge- schwenkt, Urlaub auf dem Hausboot gemacht, einen Gewölbekeller als Eventlocation betrie- ben, Gstanzerln gedichtet, einen Baum ge- pflanzt, den besten Mann der Welt geheiratet, Mottopartys geplant (Swingin‘ 40, My own Wacken), Kind gekriegt, am Bodensee ge- wohnt, Pfifferlinge gesammelt, auf einem Blas- musikfestival Blockflöte gespielt, mit Tauchsie- dern Götterspeise in einer Badewanne gekocht, im Kino gepennt (Titanic), im Kino geheult (Commedian Harmonists), an einer Krautho- bel-Weltmeisterschaft teilgenommen.

Muss ich unbedingt noch

Yoga-Urlaub in Thailand machen, Markenwork- shops in Südfrankreich geben, in den Ferien mit dem Sohn und Wohnwagen wegfahren und von da aus arbeiten, die Yoga-Krähe länger schaffen, das Flötenkonzert von Cécile Cha- minade üben, nicht nur Punkte-Kleider son- dern auch gestreifte haben, Gleitschirm flie- gen, mein Französisch aufpolieren, Klavierspie- len lernen (oder Tuba), auf den Eiffelturm, den besten Mann der Welt nochmal heiraten (in Las Vegas, einfach aus Scheiß), einen Swing-Tanzkurs machen, im Wiener Musikver- ein ein Konzert der Philharmoniker hören, meinen Einkochblog weckmeup.com ganz groß rausbringen, mit meinem Sohn auf’s Southside gehen, eine Feuerstelle im Garten anlegen, reich und berühmt werden.

Bin mit Sesamstraße mit Lilo und Herrn von Bödefeld, Caprisonne und Prinz-Eisenherz-Frisur aufgewachsen, mit Modern Talking, rotem Scout-Schulranzen und hab miterlebt, wie aus Raider Twix wurde.

Schriftsetzerin in dritter und letzter Generation

Und ich bin ein schwäbisches Druckerei-Kind. Hab zwischen Druckma- schinen und Papierpaletten Verstecken gespielt, von meinem Opa ge- lernt, wie man mit Bleibuchstaben eine Visitenkarte setzt. Wollte die Welt verbessern und als Journalistin Skandale aufdecken. Habe aber lieber eine Schriftsetzerlehre gemacht, wurde Layouterin, Drucktechni- kerin und studierte Werberin. Habe meine Bachelorarbeit über Marken- führung geschrieben, Online-Business kennengelernt und bin ständig am Ball der neuen Medien geblieben.

Tschüß 9 to 5 Job!

Dann wurde ich Mama. Mit Mann, Doppelhaushälfte und Garten. Und ich wollte partout keinen 9 to 5 Job mehr haben. Die Selbständigkeit war für mich Freigeist alternativlos. Was am Esszimmertisch mit dem Mac- book begann, ist heute eine eigens angebaute Reklamedame-Schaltzent- rale mit Punktetapete und iMac, virtueller Assistentin und einer guten Fee für Grafikdesign.

Ich betreue lokale Unternehmen aus dem Mittelstand, der Gastronomie und arbeite für Online-Unternehmer als Markenberaterin.

That‘s me!

Ich bin ein spezialisierter Generalist, vertiefe mich gern in die verschie- densten Themen. Vom Kochen übers Einwecken bis zur Wohnwagen- und Altbausanierung war da schon einiges auf meinem Radar.

Mit meinem ganzen Rucksack voller Kreativität, Berufserfahrung, Kom- munikationswissen und Unternehmergeist verstehe ich die Bedürfnisse meiner Kunden und kann da ansetzen, wo ihnen der Schuh drückt. Ich habe ein todsicheres Gespür für ihre Vision und kann sie in einem Cor- porate Design sichtbar machen. Weil ich dazu in der Lage bin, ruckzug ihre Markenwelt zu erfassen und das große Ganze zu denken.

Hab ich schonmal

gemeinsam mit 5.000 Leuten Musik gemacht, einen Dreitausender bestiegen, ganz kurz die Yoga-Krähe geschafft, Statistik im Grundstudi- um überstanden, die Queen gespielt, ein Bad gefliest, ein 6-Gänge-Menü gekocht, einen Gautschbrief erhalten, eine Blaskapelle dirigiert (ok, auch nur ganz kurz), Rauchfass ge- schwenkt, Urlaub auf dem Hausboot gemacht, einen Gewölbekeller als Eventlocation betrie- ben, Gstanzerln gedichtet, einen Baum ge- pflanzt, den besten Mann der Welt geheiratet, Mottopartys geplant (Swingin‘ 40, My own Wacken), Kind gekriegt, am Bodensee ge- wohnt, Pfifferlinge gesammelt, auf einem Blas- musikfestival Blockflöte gespielt, mit Tauchsie- dern Götterspeise in einer Badewanne gekocht, im Kino gepennt (Titanic), im Kino geheult (Commedian Harmonists), an einer Krautho- bel-Weltmeisterschaft teilgenommen.

Muss ich unbedingt noch

Yoga-Urlaub in Thailand machen, Markenwork- shops in Südfrankreich geben, in den Ferien mit dem Sohn und Wohnwagen wegfahren und von da aus arbeiten, die Yoga-Krähe länger schaffen, das Flötenkonzert von Cécile Cha- minade üben, nicht nur Punkte-Kleider son- dern auch gestreifte haben, Gleitschirm flie- gen, mein Französisch aufpolieren, Klavierspie- len lernen (oder Tuba), auf den Eiffelturm, den besten Mann der Welt nochmal heiraten (in Las Vegas, einfach aus Scheiß), einen Swing-Tanzkurs machen, im Wiener Musikver- ein ein Konzert der Philharmoniker hören, meinen Einkochblog weckmeup.com ganz groß rausbringen, mit meinem Sohn auf’s Southside gehen, eine Feuerstelle im Garten anlegen, reich und berühmt werden.